Natürliches Linkbuilding

    Linkbuilding für gesundes Ranking-Wachstum
  • Kein Linktausch, keine Mietlinks & Kauflinks
  • Textlinks zum Einmalpreis
  • zeitversetzter Linkaufbau
  • unterschiedliche Linkziele & Quellen
  • Details unter: Natürliches Linkbuilding

50er Backlink Paket

SEO Know-How

    Suchmaschinenoptimierung Lexikon

    Unsere wissenschaftlichen Veröffentlichungen finden Sie in der Rubrik Publikationen.

    In unserem SEO Lexikon finden Sie zahlreiche Begriffserklärungen rund um Suchmaschinen und Suchmaschinen-Optimierung.

Weitere Begriffserklärungen: SEO-Lexikon » A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Begriffserklärung im SEO Lexikon

Statische Webseiten

Das eigene Lieblingsthema ist im Netz unterrepräsentiert, bereits bestehende Angebote greifen zu kurz, man möchte es besser machen oder etwas völlig Neues unter die Leute bringen – egal was es ist, jede Webseite beginnt mit einer Idee. Ist diese ausgereift, geht es an die Planung der Umsetzung. Webspace und eine passende Adresse wollen gemietet, Designs und Logos entwickelt und inhaltliche Ansätze gesammelt werden. Nicht zuletzt stellt sich aber immer eine Frage: Sollen Inhalte statisch oder dynamisch präsentiert werden?

Die Entscheidung darüber hängt stark von den geplanten Inhalten ab. So lassen sich etwa Foren, Communities und Blogs mit einer statischen Programmierung nur sehr schlecht oder gar nicht verwirklichen. Ist aber von Anfang an klar, dass sich das Projekt nach dem Erstellen kaum verändern wird, neue Inhalte nur sehr langsam hinzukommen und die Besucher hauptsächlich als Leser in Erscheinung treten werden, kann eine statische Seite Sinn machen.

Vorteile von statischen Webseiten

Statische haben gegenüber dynamischen Seiten einige Vorteile. So bieten sie beispielsweise eine hohe Variabilität in Sachen Design, da die Optik jeder Seite ohne großen Aufwand verändert werden kann. Dynamische Seiten hingegen beziehen ihre Inhalte normalerweise aus auf dem Server hinterlegten Datenbanken und greifen auf ein zentrales Design zurück. Dadurch werden Änderungen am Layout einzelner Seiten umständlicher. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Sicherheit vor Angriffen, da im Hintergrund statischer Seiten keine Skripte und Datenbanken benötigt werden, die ins Visier von Hackern geraten könnten. Der Verzicht auf Skripte sorgt zusätzlich für vergleichsweise geringe Ladezeiten. Während dynamische Seiten die Inhalte erst auf Anfrage berechnen, steht eine statische Seite sofort zum Download bereit. Hält man sich bei der Entwicklung an die vom W3C vorgegebenen Standards, bieten statische Seiten Kompatibilität zu nahezu allen verfügbaren Browsern. Dabei sollte eines nicht unterschätzt werden: Da beim Erstellen statischer Webseiten hauptsächlich die einfach zu erlernenden Auszeichnungssprachen HTML und CSS zum Einsatz kommen, kann diese Art von Seiten auch relativ schnell von Webdesign-Neulingen realisiert werden. Zusätzlich ist der Einsatz von WYSIWYG-Editoren möglich, die diese Arbeit weiter vereinfachen.

Nachteile von statischen Webseiten

Auf der anderen Seite eignen sich statische Seiten nicht für Web 2.0-Projekte, weil hier die Mitarbeit vieler sich am einfachsten mittels datenbankgestützten Content Managment Systemen verwirklichen lässt. Auch für große und schnell wachsende Websites bietet sich der Einsatz eines solchen Systems an, da die Erstellung hunderter oder gar tausender Einzelseiten per Hand extrem zeitaufwändig wäre. Im Gegensatz dazu müssen die CMS lediglich mit Texten, bei Bedarf auch mit Bildern und Videos gefüttert werden. Auch Kooperationen mehrerer Autoren sind unter Einsatz dynamischer Seiten einfacher zu realisieren als das bei statischen Webseiten der Fall wäre.

Begriff Definition

SEO Beratung